| Programmiersprachen
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| Web-Sprachen: |
PHP lernte ich
vor drei Jahren kennen, als ein Mitschüler Unterstüzung bei der
Weiterentwicklung einer Intranet-Anwendung suchte. Nach zwei Wochen hatte
ich den Großteil der Sprache im Kopf, und im Laufe der vergangenen
zwei Jahre habe ich mein Können durch professionelle Programmmierung
perfektioniert.
SQL war im
Zusammenhang mit Oracle auch Bestandteil der MaTA-Ausbildung. In diesem
Kurs konnte ich die Kenntnisse vertiefen, die ich anhand von mySQL bereits
im oben erwähnten Projekt sammelte.
Auch hier hat die Arbeit der letzten zwei Jahre meine Kenntnisse stark
erweitert.
HTML und CSS
Keine Programmiersprachen an sich, aber die beiden gehören einfach
zum Web-Development dazu. Dementsprechend gut sind meine Kenntnisse
- inklusive Besonderheiten der verschiedenen Browser.
Den größten Teil des selfHTML
habe ich im Kopf, und für die Details kann man ja mal eben nachschlagen.
JavaScript
benötigte ich natürlich auch, meine Kenntnisse hier sind
ebenso umfangreich wie in HTML. Allerdings habe ich nicht ganz so viel
Übung.
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| aus der Ausbildung: |
C
Der intensive halbjährige Kurs und die vielseitige Verwendbarkeit
führten dazu, dass ich mich mit C sehr ausführlich beschäftigt
habe; allerdings habe ich es ein Weilchen nicht mehr geübt.
Kenntnisse dennoch gut bis sehr gut.
C++
auch eine schöne Sprache, allerdings war der Unterricht in dem
zweiwöchigen Kurs mangelhaft. Da ich außerdem keine Möglichkeit
hatte, mich damit weiter zu beschäftigen, bleiben mir nur Grundkenntnisse.
Java
ebenso, allerdings dauerte der Kurs nur zweieinhalb Tage und fand direkt im
Anschluss an den C++-Kurs statt. Nunja, immerhin hab ich es mal gesehen ...
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| die Studienzeit: |
scheme
ist ein Lisp-Derivat, eine rein funktionale Sprache. Durch die Syntax
fördert scheme die Problemanalyse und tilgte auch die letzten Überbleibsel
der Spaghetti-Programmierung aus meinen Arbeiten. Mit den Details dieser
Sprache belaste ich mein Gedächtnis allerdings nicht mehr.
Modula 2
Das zweite Opus von Nikolaus Wirth. Die Programmierung war ganz angenehm,
aber auch hier habe ich die Details aus dem Gedächtnis gestrichen.
Oberon
Wirth´s dritter Streich - Pascal ist eine Prozedurale Programmiersprache,
Modula-2 modular, jetzt fehlte nur noch Objekt-Orientierung. Die Version,
die damals (1995/96) verfügbar war, allerdings so bedienerunfreundlich,
dass ich mich nicht weiter darin vertieft habe.
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| aus der Schulzeit: |
CBM Basic 2.0
kann ich noch ganz gut, ebenso wie
6510 Assembler,
anhand dessen ich mir die Grundlagen der Assemblerprogrammierung aneignete.
Turbo Pascal
habe ich von der Version 3.0 bis zur 6.0 benutzt, die Windows-Programmierung
habe ich mir allerdings gespart.
1989 bekam ich einen PC geschenkt; Grund genug um mich mit den BIOS- und
DOS-Routinen vertraut zu machen, was natürlich auch einige Kenntnisse
in x86-Assembler mit sich brachte.
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| sonstige Fremdsprachen
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Latein: |
Allgemeinwissen - Drei Monate in der fünften Klasse - Grundlagen
der Grammatik. Danach habe ich aufgeschnappt, was man so nebenbei lernt.
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Englisch: |
verhandlungssicher - Die fehlenden drei Monate Schulstoff hatte ich nach
drei Wochen aufgeholt. Die Einsen aus dieser Zeit konnte ich nicht immer
halten, doch durch Gruppenleitertätigkeit im Jugendaustausch,
gelegentliche Pub-Besuche und Reisen sowie regelmäßige
Lektüre bleibt mein Englisch intakt; und gelegentlich lerne ich noch
etwas dazu.
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Französisch: |
Grundlagen - Von sechs Jahren Unterricht ist nach elf Jahren ohne
Übung nicht mehr viel übrig geblieben.
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Polnisch: |
Grundlagen - Nach einem Jugendaustauschs nach Krakau 1994
habe ich meine Grundkenntnisse in einem VHS-Kurs
vertieft; seitdem fehlen mir leider Gelegenheiten zum Üben.
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| Techniken der Anwendungsentwicklung
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Datenbank-Entwurf |
gut - durch Training on the Job |
Site-Layout |
gut - durch logisches Denken in Verbindung mit ermittelnden Kundengesprächen |
Algorithmen |
guter Überblick, teilweise aus Kursen in der Ausbildung |
Content Management
Datenbank-Optimierung |
sehr gut - durch Training on the Job |